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Abfall für Wenige (II)


Ei, Ei, Ei.... VERPOORTEN!

05.04.2007:

Wagner heute im Eierlikörrausch - er schreibt an den Osterhasen und beweist: Manchmal hat er ein Ei am wandern..... Jetzt fehlt nur noch: Mantel öffnen coram publico am Brandenburger Tor und anschließend die Selbstverbrennung vor'm Springerhochhaus, und seine Legende wird ihn überleben. Wie das Commando Cölbe so richtig schrieb: "Franz-Josef Wagner: stupor mundi, dichter, mann, geisteskranker - einer von uns, unter uns, mit uns." Ei love him! Habe gerade Kontakt zu einem Corpsstudenten geknüpft, der im Volontariat unter ihm dienen durfte. Frohe Ostern, Euer Schomberg!

 

Michael Ende Pro 7 hat mein Leben zerstört?!

01.04.2007:

Herrlich, wie langweilig die Samstage im Kreise der graphikprogrammaffinen Freunde sein muessen... nur diese Aehnlichkeit mit Scharping bereitet mir grosse Sorge! 

Ende ist unschuldig!

 

Seit eine gewisse Sendung, die derzeit montags auf Pro 7 gegen 22.45 Uhr läuft, eine nicht abzustreitende Popularität gewann, kommt es immer häufiger vor, dass mein Name von Kunden und / oder Kandidaten in eine gewisse Richtung verballhort wird. Nicht mehr die alten Verballhornungen aus der Fortuna-Mönchengladbach-Zeit plagen mich, nein, es ist schlimmer: Oft genug höre ich am Telefon ein: "Ja, Herr Stromberg", "Mein Name ist Schomberg!", "Entschuldigung, Herr Schromberg." Wenn man dann noch Freunde hat, die einiges am Graphikprogramm können, ja dann ist das Leben nicht immer ein Zuckerschlecken. Vor allem wenn man aussieht wie der Anführer des Bundes der Radfahrer, der Anti-Ulle.... man muß sein Schicksal annehmen? Lurschi! Lurschi! Lurschi! Ein für alle Mal, mein Name lautet (ich buchstabier's Euch!): Schule-Otto-Marienerscheinung-Bertha-Emil-Reaktorsicherheit-Gustav.

 

Ich denke eh nur mit dem Knie!

"Mit der oft falsch verstandenen 'Jeder Mensch ein Künstler' -Aussage postulierte er, 'daß der Mensch ein kreatives Wesen ist, daß er als Kreator produzieren kann und zwar sehr vielfältig. Es ist mir im Prinzip gleichgültig, ob die Produktion von einem Maler oder Bildhauer stammt oder von einem Physiker'. (...) Die 'Jeder Mensch ein Künstler'- Formel hatte für sehr viel Aufregung gesorgt und die immer mißverstanden wird, bezieht sich auf die Umgestaltung des Sozial-Leibes, an dem nicht nur jeder Mensch teilnehmen könne, sondern auch teilnehmen müsse, damit wir möglichst schnell die Transformation vollziehen können. Zugegeben: Sehr blumig, dafür aber vage." [Quelle]

 

Nur noch eine Woche...

31.03.2007:

...dann habe ich es geschafft! Dann ist das Fasten vorbei und dann heißt es knallhart und kompromisslos: "Weinbrandbohnen im Hackfleischmantel"! Aber so ist es halt, so, wie der großartige Kulturphilosoph Max Goldt im Opus Magnum "Ä" feststellte:

 

Denkbar wäre noch die Konstellation: Hackfleischbohne im Weinbrandmantel. Mit ein wenig Endivienstampf.

 

Books are back in Town!

31.03.2007:

"Hey Cheyenne-Janina, da ist eine neue Broschur in der Stadt!"

"Ich weiß, Chantal-Laura!"

 

Was stets wahr bleibt (II):

Wilde Materialaktion Berlin Cölbe

hinter buntem Stamm:

gare Kombüsen

über die Drüsen

blaue Vettern

trinken ins Nichts!

Cölber Berliner

fluchende Welt ach so lang

 

"Schreiben ist Krieg!

Saufen ist weinen!", wie Wagner sang....

 

Support your global Team!

27.03.2006:

Gestern Umfrage "Wie lange glaubt Ihr an den Klassenerhalt?!?!" in einem geschlossenen BMG-Forum gestartet, bin auf die letzte Antwort, die zur Auswahl stand, recht stolz: "Ich glaube an den Klassenerhalt, auch wenn's rechnerisch nicht mehr möglich ist!". Immerhin klickten dies 5 von 33 Teilnehmern an. Werde in Kalk scheint's zum Fundamentalisten. Um die Komplettverschrobenheit auszugestalten, sollte ich ab jetzt nur noch Herva-Mosel trinken. Also nach Ostern. Aber in Leverkusen durfte ich einem neuen Flaschensammlerrekord live & in Farbe beiwohnen: Ein hessischer Fußballfreund stellt sein 8-Cent-Juwel auf den Boden, und, innerhalb von 9 Sekunden, wurde die Beute gesichert und nicht in einer großen IKEA-Tasche sondern einem Kinderwagen abgeführt. Flaschensammler olé! Neun Sekunden. Neun Sekunden.

 

Wagner meint es heute wieder alttestamentarisch ernst!

 

Kalker Kaffee

Bei einem Flohmarktspaziergang und der Überlegung, mal eine Lesung durchzuführen, hat sich ja die Idee eines Literatursalons in Kalk ergeben. Auch wenn wir noch in der Phase der Terminfindung sind, so haben wir schon ein Logo! Jippieh. Das Logo springt dich paff-paff-paff an - ich hab' ein gutes Gefühl. Während die Einen aus ihrem Australienroman lesen wollen, denke ich darüber nach, endlich mal "Muck rockt Berlin!", das 2002er-Politwerk, einer überschaubaren Öffentlichkeit (drei bis vier Zuhörer) zu präsentieren. Am Fuß der Seite ist eine Lockwerbung plaziert.

 

Support your local Team!

25.03.2006:

Im Rahmen eines bürgerlichen Sonntagnachmittagspaziergangs durch die Unbürgerlichkeit, der zweiten Halbzeit des Bezirksligaknallers auf Asche beigewohnt: SC Borussia Kalk 06 versus Borussia Lind.-Hohenlind. Das Spiel endete - glaube ich - 1:0 für Kalk. Wir haben gewonnen. Beim Ballholen vier Ballkontakte gehabt, damit mehr als der Zehner von Kalk.

 

Letzter Mann hält!!

23.03.2006:

Letzter Mann haelt!!! Herzlichen Dank an E fuer die brilliante Komposition!

 

Der Kindergarten der Herzen!

22.03.2006:

 

Gestern auf dem Kinderspielplatz der Herzen:

 

"Spring nicht in die Pfütze, Jessica-Jaqueline!"

"Mach' Dich nicht schmutzig, Kevin-André!"

"Nimm' Dein Pausenbrot mit, Dennis!"

"Komm' endlich her, Bronco!"

"Mach' Hondos Matrosenanzug nicht kaputt, Marleen"

"Schlag' nich' den Hauptschullehrer, Raiko!"

 

Heute auf dem Kinderspielplatz der Herzen:

 

"Jacqueline, hol' mich mal die Bretter, du Ar***loch!"

"Justin, lass dat liejeen, wir hamm jenuch!"

"Keviiiiin, jeh nochens mit Jacqueline & Justin in die Renno und tu mich von da dä Computer!"

"Und du Schannntall kommst jetz rein und lässt verdammt nochmal die Finger von de' Pätrick!"

 

Wenn Ihr absteigt, malen wir uns rot!

Wenn Ihr absteigt malen wir uns rot!!! 

Auf Wieder-Wehen!

 

Totalparalyse, Pech, Humorverbrechen und mehr, oder pointiert gesagt: Des kleinen Borussen Sonnenschein: Dosenbier & Hoffenheim! Vielleicht sollte man Teile der Mannschaft einfach bedrohen? Vielleicht sollte ich Deluradegen telefonisch mitteilen, dass ich Ihnen beim Abstieg die Haare zerstrubbele und Sie eine Zweitligasaison kein Gel benutzen dürfen?

 

Ich bin Wagner?!

Per Zufall heute einen Vorgang vom 19. Februar 2007 entdeckt. Natürlich wird Wagner kontrovers diskutiert, aber diese Behauptung hier, geht wirklich zu weit. Naja, Corpsstudenten halt ;-) Oder ist es ein Ritterschlag, mit dem ich einfach nicht umgehen kann? Wer weiß das schon....

 

Die Weitsicht des Innenministers!

21.03.2006:

Es ist echt nicht alles falsch, was Wolli Schäubele tut. Seit heute weiss ich: JA!, ich bin nachdrücklich für den Einsatz der Bundeswehr im Innern!

 

Kurle-murle, Puff!

 

Das Markomannenwiki

20.03.2006:

Gefahrensucher Faust war wieder im Netz unterwegs und brachte folgende Perlen zutage: "KVer aus Münster haben jetzt ihr eigenes Wikipedia gemacht. Ein absoluter Traum! Als Beispiel verwies er auf den... Gisela Knemeyer Gedächtnis-Krug und den Lederzirkel! "Hab schon Tränen gelacht heute morgen!"

Ich freue mich immer, wenn junge Menschen Ihren Spass haben! Herrlich, diese verrückte Web.2.0/Wiki-Zeit. Wann habe ich die Traute, ein Wagni rauszubringen? Wann?

 

Wieland der Schmied, heiterer Roman von Martin Walser.

Wagner hat es nach dem gestrigen Knut-Eisbär-gutzi-gutzi gut gemeint und schreibt heute an Martin Walser. Eigentlich ist Wagner nur einsam und denkt beständig an Zehlendorfer Zahnarztwitwen. Es ist wieder ganz, ganz, gaaaaaaaaaaaaanz große Wagnerdichtkunst. Das ZAG schreibt dazu: "Ich finde den heutigen Wagner so atemberaubend gut, daß ich grad 'ne Schreibhemmung hab'. Eigentlich wollte ich 'ne mehrseitige Analyse liefern, aber mir vertrocknet die Tinte auf'm Füller vor Andacht." Denn: Eigentlich muss die Überschrift "Walser - eine Erledigung" lauten!

 

Die Reaktion auf den HYPE um Ariadne von Schirach (I)

19.03.2006:

(...) "Ich bin übrigens entzückt, bei Lektüre Deiner Netzpublikation auch bei Dir diese natürliche Abneigung gegen Ariadne von S. zu verspüren. Schmutzi-Blondi habe ich erstmals in einer Rederunde eines öffentlich-rechtlichen Drittenprogramms erleben dürfen. Ihre literarischen Ergüsse (pun intended) waren und sind mir verborgen.

 

Alleine die selbstüberzeugt schnippische Art, feuilletonistische Banalitäten über das vermutete Paarungsverhalten von Berlinern abzusondern, reicht aber, um sie auf die Liste der Unaussprechlichen zu setzen. Wie immer bleibt aber das Problem, dass man die Dinge zwar auf dem Papier bannen kann, aber das Hirn bleibt ungereinigt zurück. Gruß, salo."

 

Was stets wahr bleibt (I): Kassenhorror!

17.03.2006:

 

"Das kostet 16 EURO, 47 Cent!"

 

"Aha, Fräulein, ich hab's passend."

 

"Schön."

 

(Ich stehe hinter der Dame, in mir zieht es den Magen zusammen, ich weiß ja was mich erwartet - tausendmal passiert)

 

"Da, 15 EURO, hier, nochmal 50 Cent."

 

.... Äonen vergehen.... es wird in der Nachkriegskunstledergeldbörse herumgekramt

 

"Ach, hier sind ja nochmal 50 Cent!"

 

(Die neue Währung macht es nicht einfacher, insbesondere 50-, 20- und 10-Cent-Stücke werden hin und hergewälzt, intensiv von beiden Seiten begutachtet)

 

"Aha, hier ist noch ein Zwanziger und ein Fünfer..."

 

"Das sind 16 EURO und 25 Cent!"

 

"Jaja Frollein, alte Frau ist kein D-Zug!" (hüstelndes Lachen)

 

"Ach ja, hier sind noch zwei Zehncentstücke..."

 

"Ja, da fehlen noch 2 Cent!"

 

"Ooooooooh - die habe ich nicht, ja dann müssen wir es so machen!"

 

 

(nimmt den Kleingeldkladderadatsch und legt mit Leichenbittermiene ein Zweieurostück auf's Warenband). Zeitdiebstahlalarm!

 

< p a l i g n = " j u s t i f y " > regelt!

16.03.2006:

Ich habe tatsächlich mal die Kolumnen 1 bis 9 bündig gesetzt. Inhalte sind manchmal egal - das Auge liest mit. Das formale Aufarbeiten der Ausgaben 10 bis 16 folgt in Bälde.

 

Bernd, das Kafka: Plötzlich Italien!

"Darum tanzt das Brot, wenn du am Boden bist. Keine Ahnung warum - denn alles bleibt wie's ist: Mist!" (Bernd, das Brot) Denn: "Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!" [Rheinische Post Nr. 300, magazin, Seite MAG 6, vom Samstag, den 27. Dezember 2003] Oder anders gesagt: "Plötzliches Italien", notierte Franz Kafka in sein Reisetagebuch, als er 1911 per Bahn den Gotthard durchquert hatte und das Tessin erreichte. "Später verschwindet das Italienische oder der Schweizer Kern tritt vor."

 

Alte Lesefrüchte (Muck rockt Berlin!)

Connor war vollgepumpt mit Adrenalin. Bis zur Schädeldecke. Was damals die Glückshormone waren, die im übrigen den Pixeler zu der Aussage veranlaßten, Connor solle einen Fahrradhelm tragen, damit er bei einem Sturz auf den Kopf nicht aller Endoparasiten verlustig ginge - sie strömen aus und kehren nie wieder - war nun das Adrenalin in seinem Körper, das Achterbahn fuhr. Er hatte Macht jenseits der Vorstellungskraft und fühlte sich wie voreiner Mensur auf schwere Säbel, Grundlseer Paukcomment - ohne Lebensleder.

 

[Abfall für Wenige (I)] 

 

Nachschrift: Nein, ich bin kein BLOG! Dieser Gedankenspender wird nach den jeweiligen Erfordernissen der Aktualität und der Arbeitsbelastung aktualisiert. Schaut also öfter mal hier rein bei....