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Ernst de Mol – Der Fragebogen



Schreckenserwartungen und Umleitung: Was Euch so in den nächsten Wochen und Monaten erwartet. Wie immer freue ich mich über Anregungen et al.




Bei den Wingolfiten gefunden. Direkt "geliehen". Gefiel mir sehr gut. Vielleicht kann man dies in an exponierter Stelle unseres internen Forums plazieren ;-))


 

Wie in der letzten Kolumne festgestellt, inserierte die BB5-Castingcrew (klingt wie eine Rockabillykapelle!) in der Süddeutschen und der FAZ vom 17./18. Januar. Es wurde der Eindruck erweckt, man wolle so jett wie ein akademisches Big Brother auf die Beine stellen. Aber Pfeiffendeckel: Es bleibt der gleiche Dreck (uuuups, natürlich nicht „Dreck“. Nachdem mir P. Knöll in der letzten Kolumne signalisierte, dass er meint, Worte wie „Dreck“ oder „Sch****e“ gehörten eher in ein Fussballforum, schrieb ich lieber „Murks“, vor allem da diesen Wort leider vom aussterben bedroht ist.) Murks wie immer. Neugierig wie ich bin, lud ich mir auf Bunte-Online (sic!) den Fragebogen herunter. Ein Blick hinein verriet das vollakademische Moment der Zielgruppe. Und doch habe ich einige Anmerkungen, denn es ist nicht ganz so einfach, diesen Fragebogen auszufüllen...

Wie erwartet, sind ein paar sehr schöne Perlen enthalten. Oder wie es Jo Groebel in einem Weltinterview bezüglich "Hilfe, ich bin auf dem absteigenden Ast – holen sie mich hier raus!" formulierte: "In den letzten Jahren hat sich der Bedarf an Prominenz wesentlich vergrößert, aus diesem Bedarf heraus ist es mittlerweile zu einer Inflation gekommen. Dabei ist auch das Leistungsideal in den Hintergrund getreten: Hauptsache, man verschafft sich irgendwie einen Bekanntheitsgrad - schon ist man prominent und hat einen gewissen Marktwert. Das versuchen auch die Teilnehmer im konkreten Fall und nehmen demütigende Aufgaben auf sich. Damit sind sie aber auch zum Abschuss freigegeben - und das ist eine Art". Also: Ruf mich an! Schiess' mich ab! Füll' mich aus! Hier nun einige Auszüge aus dem Fragebogen, den Ihr Euch zur Zeit noch [hier] herunterladen könnt.

 

Gewicht: Körpergröße: Konfektionsgröße:

Sososo – man will also schon von Anfang an Kleinwüchsige und Dicke diskriminieren. Hätt' ich mir gleich denken könne. Diese Schönheitsidealfaschisten, diese Extremisten der Oberfläche!

 

Ihr Schulabschluß: ABI MR HS VS Andere:

Abi – Selbsterklärend. „MR“? Ist das der Steinmühleabschluss oder eine deutsch-niederländische Neuschöpfung für „Mittlere Reife“? Oder gilt dieser Abschluss nur in Marburg / Lahn? "HS" = Hochschule? Heiko Schomberg? Harald Schmidt? Helge Schneider oder gar "Hauptschulabschluss"?! Ach, den gibt's auch noch? Und wer zählt schon zu den Glücklichen, die ihren Abschluss beim Verfassungsschutz gemacht haben...

 

Was waren Ihre Lieblingsfächer und in welchen waren Sie besonders schlecht?

Deutsch und Geschichte; Mathe. (Interner Vermerk des Autors: Diese Antwort ist zu lustig, vor der Veröffentlichung dringend ändern und seriösieren.)

 

Familienstand: Sind Sie Single?

FANGFRAGE on the rocks! Laut den – wie immer perfekt recherchierten - Informationen von Bunte online dürfen diesmal nur Singles mitmachen. Ich zitiere den Internetauftritt: „Nur noch Singles gesucht. Wer in einer glücklichen Beziehung lebt, kommt für die Cast nicht in Frage. Gesucht werden diesmal nur Singles, wobei dieser Begriff etwas dehnbar ist: so können sich z.B. auch Frischgeschiedene bewerben. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahre, der bereit ist, sich auf dieses Abenteuer einzulassen.“ (Quelle) Ganz ketzerisch gefragt: Was ist mit den ein, zwei Personen im deutschsprachigen Bereich, die vielleicht nicht in einer "glücklichen Beziehung" leben. Dürfen die jetzt doch mitmachen?! Oder nicht? Und was zum Henker ist überhaupt "die Cast". Castelruther Spatzen? Castagnetten? Oder Castandra? Man spricht Castellano? (Fortsetzung hier).

 

Sind Sie Raucher? Nein Ja gelegentlich wenig normal viel

Was ist ein normaler Raucher? Wer hat hier die Definitionsmacht? Kerle, Kerle, Kerle.  César Luis Menotti war nach seinem Dafürhalten auch „normaler Raucher“ und hat so 100 Granaten am Tag weggezogen – wenn ich das mache, höre ich mich an wie Lord Darth Vader sein Schwiegersohn!

 

Legen Sie Ihrer Bewerbung ein Foto von Ihrem Badezimmer, Schlafzimmer, Wohnzimmer und von der Außenansicht Ihres Wohnhauses bei!

Der hängt net - ich zeig' denen doch nicht, wo ich immer mit meinem Golfwagen die Parade der Brandfüchse im Ostflügel abnehme. Ein bisschen Privatheit muss verbleiben!

 

Was würden Sie in Ihrem Leben als Ihren „größten Erfolg“ bezeichnen?

Sechsfacher Bierjunge mit Herschel 1994, bei dem ich noch einen von ihm übernahm?! Wissen die überhaupt was Bierjungen sind?

 

Wie ist Ihre sexuelle Orientierung? (heterosexuell, homosexuell, bisexuell)

Ha! Der Privatfernsehen-Lifestyle-Hype wurde demaskiert! Niemand hat die Gelegenheit, hier metrosexuell anzukreuzen. Oder „Postsexuell“ (Ich mache es nur mit Briefkästen! - Wähle 555-Humorpolizei). Macht nur so weiter - ich demaskiere Euch!

 

Was sind Ihre sexuellen Vorlieben?

Entschuldigung, ich bin verheiratet! Ich dachte bei der Sendung müsse man sich vor der Kamera entblöden, äh, -blössen!

 

Wenn Sie Single sind, wie stellen Sie sich Ihren Wunschpartner vor?(Aussehen, Alter, Eigenschaften, etc.)

Eine junge Frau mit Hautausschlag? Nein, mal ernsthaft: Der Wunschpartner wäre eine 86jährige Brauereibesitzerin (Herzfehler erwünscht)!

 

Wie lange sind Sie schon Single?

War ich irgendwie noch nie. Erst kam Playmo, dann die Girls. (Für junge Leser: Girlz)

 

Wie lange dauerte Ihre bisher längste Beziehung?

Einen gewissen Hang zur Durchleuchtung kann man der Stasi, uuups, Endemol nicht absprechen! Bisher so circa 4650 Tage.

 

Nennen Sie uns bitte den Namen und die Kontaktdaten dieser Person:

Maren-Jacqueline Kowalski, geb. Hannen-Alt – 90-60-90. Oder watt meinen die mit Kontaktdaten?!

 

Was war Ihr größter Fehler / Ihre größte Enttäuschung in Ihrer Beziehung?

Die Misinterpretation des immanenten "Ich bin die Sonne um die sich alles dreht".

 

Was war die schlechtbezahlteste Arbeit, die Sie nach Ihrem Schulabschluß angenommen haben und wie lange haben Sie diese ausgeübt?

Tja – hier könnte man ausufernd über die Tätigkeit im Handelshof (Cash & Carry-Kette) berichten, als ich nach 7 Tagen der Abteilungsleiter von „Fruchtsäften und Spirituosen“ wurde, weil ich der einzige war, der die Lieferzettel fehlerfrei ausfüllen konnte. Aber das wäre vergebenes Material – damit könnte man auch mal 'ne Ausgabe bestreiten! Es waren insgesamt sieben sehr exzentrische Monate meines Postabi-Prässtudium-Lebens....

 

Haben Sie ein abgeschlossenes Studium? Ja Nein Abgebrochen

Ja, watt denn nu', Endemol?!?! Akademiker oder Single! Am besten: Akademischer Single!

 

Was haben Sie studiert?

Taxifahrwissenschaften und Bierologie. Schwache Antwort. Aber die Wahrheit ist so unappetitlich...

 

Ihr jetziger Beruf und frühere Berufe:

Balljunge der Reserve. Museumsaufsicht. Schuhverkäufer. Internetsuchmaschine. Bahnhofswirt. Der, der die toten Tiere von der Bundesstrasse kratzt (kein Lehrberuf!). 

 

Wie hoch ist Ihr monatliches Einkommen?

Einkommen = Auskommen.

 

Nennen Sie uns bitte den Beruf Ihrer Eltern:

Hier muss ich gezielt Martin H. Schmeck anwenden: "Mein Vater war eine Wienerin und meine Mutter hatte eine gutgehende Sodbrennerei in Philadelphia!"

 

Werden Sie finanziell von Freunden oder Familie unterstützt? Ja Nein

Nö. Was sind diese so-called "Freunde"?? Oder meinen die jetzt Feinde-light (Corpsbrüder, Parteifreunde, Fussballzusammenhänge)?

 

(...)

 

Haben Sie Ersparnisse? Wenn ja, wie sind Sie zu diesen gekommen? (Erbschaft, Lotto, Arbeit?)

Man beachte die Reihenfolge: 1) Erbschaft 2) Lotto 3) Arbeit. Fehlt nur noch „Kleindealer“ oder „Zuhälter“!

 

Sind Sie käuflich? Ja Nein Kommt auf den Preis an!

Endlich mal eine ehrliche Frage. Sehr bemerkenswert das Nachfassen via  „Kommt auf den Preis an!

 

Was würden Sie für Geld machen, was Sie ansonsten ablehnen würden?

PR für Gerhardo L. Schröder machen?! Nach Guido Westerwelle könnte ich für eine zweite Politisierung im Container Berlin sorgen! Oder ich schreibe endlich mein langersehntes Buch: "Manieren - Die Rückkehr!"

 

Welchen Lebenstraum würden Sie sich selbst erfüllen, wenn Sie das „nötige Kleingeld“ hierzu hätten?

Alles ersteigern, was an Playmobilrittern auf eBay innerhalb einer Woche angeboten wird. Einen rostbraunen Barbour-Burghleymantel! Mäzen eines hessischen Oberligisten werden und in Halbzeitpausen Trainer mit lakonischen Worten feuern und mich selbst auf die Bank setzen. Alle Deutschlehrbücher „Rammstein – Lieder für den Deutschunterricht“ in Russland aufkaufen. Wladimir Kaminer zu einer Lesung in mein Wohnzimmer einladen. Und uns ein neues Corpshaus im Alleingang hinsetzen.

 

(...)

 

Sind Ihnen Statussymbole wichtig? Wenn ja, welche? Ja Nein

Ja. Siehe oben, ein rostbrauner Barbour-Burghleymantel. Und dazu passende Reitstiefel.

 

Treiben Sie Sport? Wenn ja, welchen und wie oft?

Fussball (passiv), zur Zeit alle zwei Wochen. Und: Extremzugfahring!

 

Ihre Hobbys und Leidenschaften: Ihre Talente?

Ich kann verdammt gut pfeiffen. Meine Black-Sabbath „Paranoid“-Version ist weltberühmt und schlägt Ilse Werner um Längen.

 

Sind Sie sozial engagiert, und / oder waren Sie in Ihrem Leben schon einmal gemeinnützig tätig? Wenn ja, wie und wo?

Hör' mich uff! Würde ich für's Ehrenamt bezahlt, wär' ich 'n reicher Mann!

 

Was sind Ihre Beweggründe für eine Teilnahme an „Big Brother V“?

Kohle. Lobi. Penunzen. Moos. Eurii. Oder anders gesagt: Ich habe zu BB ein Verhältnis wie BVB Borussia Dortmund zum Fussball: Es ist ein Instrument zur Gegenfinanzierung!

 

Warum sollten genau Sie ins Haus einziehen?

Ich muss hier mit Heimito von Doderer antworten: „Wenn ich mich frage, was ich denn eigentlich und wirklich haben möchte und mir wünschte: so wäre es - viel Geld, um in einer Folge schwerster sexueller Excesse, sinnloser Saufereien und dementsprechender Gewalthändel endgültig unterzugehen.“ Aber diese Haltung mach' ich mir nicht zu eigen. Nee - ich würde die anderen Bewohner so nerven, so in den Wahnsinn treiben, dass sie nie wieder auf die Idee kämen, bei so etwas mitzumachen. Ich habe Mittel und Wege.

 

Welche positiven / negativen Eigenschaften bringen Sie mit in die BBWohngemeinschaft? Positive Eigenschaften Negative Eigenschaften

Was ist den eine Bernd-Begemann-Wohngemeinschaft?!? Muss da nochmal anrufen! Ansonsten: Solch einfallslose Fragen beantworte ich nicht. Das steht in der Personalerszene (Stärken-Schwächen-Frage) schon seit dem Vietnamkrieg unter Strafe.

 

Was können Sie an anderen nicht leiden?

Wenn jemand sich heimlich zum Kühlschrank schleicht, die letzte Dose Vanilla Coke austrinkt und dann behauptet: "Es ist nichts mehr zum trinken da!"

 

 

Wie reagieren Sie auf Ihre gerade beschriebenen Abneigungen?

Mit unangekündigtem, spontanem Fratzengeballer.

 

Was sind Ihre wirklichen Ängste, (Tod, Krankheit und Arbeitslosigkeit einmal ausgeschlossen)?

Die dritte Legislatur von Gerhardo L. und Knautschgesicht (z. Zt. 8 Ehen)!

 

Was wäre eine Herausforderung, der Sie sich gerne einmal stellen würden?

Durchfall in Mexiko ohne öfentliche Toiletten! Eine Ästhetikvorlesung von und mit Daniel Küblböck. In ein Kölntrikot eingenäht in der Nordkurve stehen. Ein Abendessen mit Elfriede Jelinek.

 

(...)

 

In welcher Situation steigt bei Ihnen der Adrenalinspiegel? (z.B. Geschwindigkeit, Höhe)

Wissen die eigentlich was mit dem Begriff „Mensur“ anzufangen?!?! Und: Meint man mit "Höhe" die Höhe des Adrenalinspiegels?

 

Welche Werte sind Ihnen wichtig?

Authentizität! Auch hier muss ich zitieren: "Die Menschen fallen ja nicht einfach auf das herein, was ihnen vorgesetzt wird. Sie wissen genau, dass Fernsehen oft wenig bis nichts mit ihrer Wirklichkeit zu tun hat. Sie nehmen es als Unterhaltung, als Ausstieg in eine andere Welt. Erst wenn Korrekturen in der eigenen Lebensrealität ausbleiben, wenn ganze Jahrgänge und Sozialgruppen glauben, ihre Alltagserfahrung komme mit solchen Medien-Angeboten zur Deckung, dann kann die Flucht ins Außergewöhnliche problematisch werden." (Interview "Warum es so einfach ist, ein Superstar zu werden" auf Spiegel-online)

 

Auf welchen Luxus könnten Sie im Leben nicht verzichten?

Fliessend Wasser & Spamfilter.

 

Was würden Sie in Deutschland und an der deutschen Politik ändern? (Stichworte)

Mist – ich kann doch nicht aus einem Halbthema, dem Fragebogen, eine Kolumnenserie von 400 Ausgaben machen! O.K., Stichworte: Fast alles! Und: BMG dürfte nur noch bei den "Königlichen" rekrutieren!

 

Was macht für Sie eine gute Erziehung aus?

Immer restlos den Teller aufessen, damit es schönes Wetter gibt! Und im Fünfmeterraum Flankenabfangen, Rauslaufen und Latein üben. Sowie Flachabstösse und Trigonometrie. Und Französisch.

 

Würden Sie von sich sagen, daß Sie gute Manieren haben?

Ich schon.

 

Hätten Sie ein Problem damit, Ihren Körper im BB-Container nackt zu zeigen? Ja Nein

Ich nicht, aber die Zuschauer!

 

Ort, Datum Unterschrift

Marburg, 02. Februar 2004, gez. Dr. Udo Brömme aka Shoko Heymberg, gen Ombudsmann, sp. AHS.

 

"Bitte fügen Sie diesem Bewerbungsbogen einen tabellarischen Lebenslauf und ein Portrait- sowie ein Ganzkörperfoto bei! Ihre Daten werden gemäß Bundesdatenschutz für interne Zwecke gespeichert." Soso, "nur für interne Zwecke gespeichert"... Das sind doch mal dreiste Lügen, die einen titanicesken Unterhaltungwert haben! Das Gegengift bleibt: [hier]. 

 

 

Euch eine angenehme Woche im gläsernen Marburg, Euer Schomberg (Taxidermist der Reserve).

 

 

 

+ + + + feedbackarea 51 + + + + Von Rohrer erhielt ich folgende eMail mit dem Titel „Kirche und Manieren“: „Grüß Dich Schomberg, Radio hören bildet! Echt! Heute morgen lief auf SWR3 'Die Gedanken des Tages', dieses Mal von einem evangelischen Pfarrer, über Dein Lieblingswerk: 'Manieren'. Dreimal darfst Du raten was seine Meinung über das Buch war... Nachzulesen ab ca. morgen oder übermorgen auf der Seite: http://www.kirche-im-swr.de/Gedanken/gedanken_archiv.htm“ oder [hier]. Er, Swen Patrick Rohrer,  war übrigens - und das ist die Auflösung des Preisrätsels aus Kolumne 81 - der Verfasser des Textes "Bimmelbahnfahren am Ostermontag". Leider war das Rätsel soooo schwer, dass es keine richtige Einsendung gab. Naja - es gab überhaupt gar keine Einsendung! Auch gut: Dann habe ich das Preiseinstiegssegmentbier für mich ganz allein!!!! + + + + feedbackarea 51  + + + +