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Es weihnachtet sehr (Kein Aufruf zum Konsumverzicht!)



Ein sehr kryptisches Bildnis eines Weihnachtsbaumes?!?! Nein, l'art pour l' art, es ist der Scan eines Bildes, das mir der bekannte rheinische Künstler Maximilian Golo LOETZ gewidmet hat. Titel: "Tyrannosaurus Rex", 2002, Buntstift und Kugelschreiber auf Druckerpapier.




Eine seit zwei Ausgaben von mir vergessene und völlig zu unrecht vorenthaltene Anekdote von Hornung muß ich hier via Originalmanuskript noch nachliefern! Er berichtete über eine Neuntklässlerin, die in der guten Bundesrepublik (1982 - 1998) aufgewachsen ist, politisch sozialisiert wurde und dachte, Bundeskanzler-Kohl sei ein Titel. Hihi. Hoffentlich kann Bundeskanzler-Kohl Schröder mit dem historischen Erbe umgehen...




Lebe, surfe und arbeite <=> Ora et labora!



Sollten wir uns zwischen den Jahren nicht mehr sehen, so hoffe ich zumindest, Euch bei dieser bahnbrechenden Veranstaltung begrüßen zu dürfen: www.suevia-strassburg.de/Silvester_2003.78.0.html


"Es ist erschreckend, wenn ein Tie-Fighter von hinten rechts durchs Wohnzimmer gerauscht kommt uns Du Dich umdrehst, weil Du Angst hast."

 

Das aktuelle "Weihnachtswort der Woche" ist diesmal

 

Betroffenheitstritt-brettfahrer

 

Vor Weihnachten greife auch ich tief in die Harmonietrickkiste, die manche "Weihnachtshölle" nennen: Natürlich gab es diesmal keine Wortkonkurrenzsituation...

 

Die Aussage eines Corpsbruders über 'ziemlich viele Boxen und Dolby Digital' im Wohnzimmer... mannomann, wie kann man in den letzten Tagen vor Weihnachten an Tie-Fighter denken, es muß etwas weihnachtliches sein, beispielweise ein X-Mas-Jäger.... mit dem brutalstmöglichen Kalauer beginnt also Kolumne 24... zu der ich Euch alle herzlich begrüße und die thematisch diesmal völlig frei ist....

 

driving home for christmas... Noch 4 Tage... we are the world... we are the children... nach der beeindruckensten + bestbesuchtesten Weihnachtskneipe seit 1993 (da saßen wir Füchse im Garten, sooooo groß war die Kneipe!) haben wir alle - gottseiaufknieengedankt - noch ein paar Tage der Rekonvaleszenz. BTW: Wenn - wie im vorweihnachtlichen Einzelgespräch geäußert - der ein oder andere Corpsbruder Kolumnenverständnisprobleme hat, so mag es am zum Teil "heiteren Assoziieren durch den Verfasser" liegen und nicht an fehlenden Rezeptionsfähigkeiten, in Ordnung?! Nur weil man AOL-Nutzer ist, kann man doch diese Ausführungen verstehen... ;-))

Corpsbruder Delvos schrieb nach Betrachtung meiner Berliner-Foto-Love-Story: "Ja hat denn die Szenekneipe am Alex immer noch zu???? Ich war am 08.09. 2002 ebenfalls dort und gleichfalls bekam ich keine Erfrischung gereicht - aus den hinlänglich bekannten Gründen... Erschüttert, Dulle."

 

 

Weihnachten im Netz: megaout!

 

 

Weihnachten, lernend

Ich komme gerade von meinem Business English Course, der in den Räumlichkeiten des Lessingkollegs e.V. stattfindet, von einem pensionierten + hochrangigem Bundeswehrangehörigen abgehalten wird (u.a. Militärattaché in Israel und für die NATO in Brüssel tätig), und was stelle ich ganz investigativ fest: Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Büro der Bundeswehrnachwuchsgewinnung-West. Ein Schelm, wer Zusammenhänge herstellt. Ich tapere also nach Hause (going home for christmas with charming memories) und bekomme das Telefonat zwischen AH Loetz und T. mit:

"Heiko kommt gerade vom Business-Englischkurs wieder..."

"Spricht er dann nur englisch?! Zum Beispiel 'Hello my Darling where is my drink?'"

Das, mein lieber Conphilister, kann ich an dieser Stelle verneinen - nach dem Format-C-Frühschoppen nach der W-Kneipe ist mir danach nicht zumute ;-))

 

 

Weihnachten 1943

Natürlich wußten wir nicht, daß es die letzte Weihnacht in unserem Haus sein würde. Es war auch gut so; denn ein Jahr später war von dem Anwesen außer einem Trümmerberg, aus dem verkohlte Balken herausragten, nichts mehr übrig.

Bis jetzt hatte uns der Krieg verschont. Vater war schon zu alt, um noch eingezogen zu werden. Also wurde er Hilfspolizist, auch ein Uniformträger, was ihn in den Augen von uns Kindern an Bedeutung wachsen ließ. Selbst den Nachtdienst machte er gern; denn als Teilnehmer des 1.Weltkrieges und Kriegsgefangener hatte er keinerlei Illusionen mehr über das "Kriegsspiel".

Die Bombengeschwader dröhnten des Nachts über den Dächern, aber es betraf uns nie. Sie flogen rheinabwärts nach Köln und ins Ruhrgebiet und warfen dort ihre Bombenlast ab. Es war in diesem Zusammenhang, daß ich gerade 9 Jahre alt, etwas über die Geographie des Großdeutschen Reiches erfuhr.

Es gab Luftschutzkeller, Sirenenalarm und Christbäume am Himmel, weit genug entfernt, um sie als Sensation, aber nicht als Bedrohung zu erleben. Das nächtliche Hinabsteigen in unseren eigenen Gewölbekeller, der meterdicke Mauern hatte, bedeutete nicht Lebensgefahr. Es war ein willkommenes Abenteuer, ein kleiner prickelnder Reiz im Alltag. Um die aus dem Schlaf gerissenen Kinder zu trösten, gab es holländischen Honigkuchen, den zufriedene Hotelgäste, meine Eltern betrieben ein Kleines Hotelrestaurant in der Altstadt von Bingen, uns geschickt hatten. Unser Speisezettel war abwechslungsreich. Von Entbehrungen merkten wir wenig.Vater züchtete Kaninchen und Tauben. Von den Abfällen aus der Küche wurde ein Schwein ernährt und außerdem gab es einen Pferch voller Hühner.

Eine ganz besondere Delikatesse waren die Fischkonserven, Ölsardinen und Heringe in Tomatensoße, die ein Stammgast, der als Soldat in Dänemark war, uns geschickt hatte. Der Karton mit diesen Köstlichkeiten stand neben den gehorteten Zigarettenpäckchen auf dem Kleiderschrank im Elternschlafzimmer. Anscheinend war das ein besonders sicherer Platz. (von Hedwig Kloster-Holl)

 

 

Weihnachtsgedanken 2002 (1)

"Kurzüberlegungen zum autokarikierenden Agieren: Man sollte wissen, daß ich mir auch selbst über die Schulter schaue, ich bin ja kein Berufsschomberg, sondern ein Ersatzvorsitzender, bis das Konzept 'Schomberg' in geregelten Bahnen weitergeht."

 

 

Weihnachten bizarr

Ein riesiger Schoko-Beckham versüßt den japanischen Fußball-Fans die Vorweihnachtszeit. In einem Geschäftsviertel Tokios ist der Kapitän der englischen Nationalmannschaft jetzt als drei Meter große Statue zu bewundern - und zwar ganz aus Milchschokolade. Ulan Bator hoch 4!

 

 

Weihnachtsgedanken 2002 (2)

Wie hieß es so richtig im aktuellen Newsletter von www.kostenlos.de: "An besinnlichen Winterabenden erinnert man sich gerne mal an die guten alten Zeiten zurueck. Wissen Sie noch, wie schoen und relaxt der SMS-Versand im Internet zu den Boom-Zeiten der Telekommunikations-Branche war? Anbieter-Seite aufrufen, Handynummer eingeben, Nachricht eintippen und schon machte sich die Kurz-Nachricht auf den Weg kreuz und quer durch die Nation. Die Zeiten haben sich geaendert. Mittlerweile muss man bei vielen Anbietern eine regelrechte Tortour ueber sich ergehen lassen. Die SMS-Kontigente wurden mit spitzem Rotstift zusammengestrichen und bei den langwierigen Anmeldeprozeduren draengt sich der Eindruck auf, der Anbieter moechte gar nicht wirklich, dass Sie Ihren Service nutzen. Schon der Registrierungs-Prozess greift dabei nicht selten das Nervenkostuem des Users an. Passwort, Passwortbestaetigung, Blutgruppe, Krankengeschichte der Grosseltern, Bestaetigungs-Email mit zeitlich begrenzten Login-Daten - die Anbieter sind richtig neugierig geworden. Man koennte meinen, man meldet sich zur Besichtigung des amerikanischen Atom-Koffers im Weissen Haus an." Wie so oft: Früher!!!!

 

 

Weihnachten brutal

Alle Jahre wieder: Bereits am Heiligen Abend und auch an den folgenden Feiertagen fließt das Blut am Bildschirm gleich hektoliterweise. (Quelle)

 

 

Weihnachten 2005

Die EU schränkt mein Schreiben ein! Beispielsweise einige hingeworfene Sätze auf einer Lucky-Strike-Packung: Darf ich eigentlich noch nach 2004 Notizzettel dieser Art benutzen? Außerhalb von Apotheken?!?!

 

 

Weihnachtswunder

Eine vollelektronische "Departure"-Anzeigetafel am Marburger Hauptbahnhof!!!! Vollelektronische Tafeln an jedem Gehsteig des neuen IC-Standortes. Freundliche Wachmänner, oder wie man in der Szene sagt, Mitglieder der Bahnschutzgesellschaft, die freundlich und auf hochdeutsch, alten Mütterchen Auskünfte über ihre Anschlußmöglichkeiten erteilen. Und als Sahnehäubchen auch eine Premiere für mich, den Hardcorependler: Eine ICE-Typ-3-Durchfahrt in Marburg an der Lahn! Herr, ich habe das Licht gesehen...

 

 

Weihnachtsgedanken 2002 (3)

"Wissen Sie, was Emmanuel bedeutet? Das heißt: Gott ist mit uns. Und das stimmt. Ich hab` das schon oft in meinem Leben erfahren." Dieser Satz stammt nicht etwa aus einer frommen Sonntagspredigt, sondern fiel in einem Gespräch im Tagestreff für Wohnungslose an der Erzbergerstraße. Ein Besucher erzählte so über sein Leben, und seine leuchtenden Augen zeugten davon, dass er wusste, wovon er sprach.

 

 

Weihnachten banal

Heute mit einer Programmankündigung eines Corpstalkers: "Wer den heißesten Anwärter für den Oscar in der Kategorie Buxen-Selbstdemontage kennenlernen will, sollte folgende Sendung nicht verpassen:

So 22.12 12:30 (Pro7) headnut.tv

--- Zitat ---

U.a. mit folgendem Beitrag:

Endkrass! Es gibt Studentenverbindelungen und Burschenschaften. Die einen schlagen, die anderen nisch. Auf jeden Fall wohnen alle mit nur Männer unter einem Dach und tragen Geschenkbänder um Bauch rum. Klingt krass, is aber so.

---Zitat Ende ---

Es lohnt sich - versprochen!". Und wer nicht bis dahin warten will, der findet das Interview [hier] - für den Media-Player. Dank an Kartellbruder Grüßner für den Link. Ich kann nur sagen: 5:52 min. Antischadensbegrenzung pur...

 

 

 

 

Weihnachten musikal

Top to toe in tailbacks

Oh, I got red lights on the run

I'm driving home for Christmas, yea

Get my feet on holy ground

So I sing for you

Though you can't hear me

When I get trough

And feel you near me

Driving in my car

Driving home for Christmas

Driving home for Christmas

With a thousand memories

 

Beziehungsweise wie es das Synthiepopduo Rotelroth (Suevias Antwort auf "Rosenstolz", meiner Meinung nach) skandierend sang: Lars Michel I gave you heart but the very next day you gave it away" ... @larm ... Once bitten and twice shy / I keep my distance / But you still catch my eye / Tell me baby / Do you recognize me? / Well It's been a year / It doesn't surprise me (Happy Christmas) / I wrapped it up and sent it / With a note saying "I love you" / I meant it / Now I know what a fool I've been / But if you kissed me now / I know you'd fool me again  snief ... das ärmste Schwein der Bundesrepublik ist wohl derjenige / diejenige, der/die mit Müntefering dieses Jahr Weihnachtsgeschenke einkaufen muß. Ein Salzstreuer, eine Orange und den Rest der Taler flux der Kommune überwiesen, weil Binnenkonsum ein völlig überschätztes Konzept ist: Deutsch sein, heißt nur Erlöse nur über den Export erzielen zu wollen ...??

Ich würde "Münte" dieses Präsent zukommen lassen, dies tut ihm gut! Wie so oft bei KerLone entdeckt.  Oder anders gesagt (nett gesaid, aver de' Hoar senn Dried!):

 

 

Euch allen Frohe Weihnachten und ein paar besinnliche & harmonische Tage, Euer Schomberg